.Jugend WTTV-Ranglistenberichte für 2004.
Bericht über die WTTV-Endrangliste der A-Schülerinnen vom 03.10.2004

< durch anklicken des Fotos wird es vergrößert

Madeleine Thesing aus Merfeld belegte bei den Westdeutschen Endranglistenspielen den dritten Platz.

Merfeld (mast). Zum dritten Mal in Folge hat sich die Merfelder Tischtennisspielerin Madeleine Thesing (VfB Kirchhellen) für das Bundesranglistenturnier Top 48 qualifiziert. Bei den Westdeutschen Endranglistenspielen der A-Schülerinnen in Lippstadt reichte der Verbandsliga-Akteurin ein dritter Platz, um sich die Teilnahmeberechtigung im Hinblick auf die Veranstaltung am 23. und 24. Oktober in Wesel zu sichern. „Ich wollte unbedingt unter die besten vier Spielerinnen kommen. Mit Rang drei bin ich ganz zufrieden, wobei ich sicherlich besser spielen kann“, stellte das Eigengewächs von Jugend 70 Merfeld fest. Ähnlich sah es auch Trainer Joachim Frintrup, der seinem Schützling eine „gute Leistung“ attestierte.

Im Feld der besten neun A-Schülerinnen aus Nordrhein-Westfalen reichten der 14-jährigen fünf Siege. Nach einem überzeugenden 3:1-Auftaktsieg gegen Sarah Kaibel (TTC DJK Vogelheim) gewann Thesing auch gegen Laura Bannert (TuS Jahn Soest), Jaqueline Fabrizius (TTC DJK Lendringsen) und Patricia Kryjak (TuS Uentrop) nach jeweils drei Sätzen. Gegen die mit Noppen agierende Jana Baumann (Post SV Kamp-Lintfort) wurde zwar ein Durchgang abgegeben, der Sieg war jedoch nicht gefährdet.

„Auch wenn Madeleine im Anschluss gegen Kerstin Rossbruch (TTC Spich) nach fünf Sätzen knapp verlor, so zeigten beide Spielerinnen in dieser Begegnung ihre beste Vorstellung“, meinte Frintrup, der anschließend Niederlagen gegen die überraschende Siegerin Lisa Thieme (Post SV Kamp-Lintfort) und Barbara Spix (Anrather TK) mit ansehen musste. Aufgrund des besseren Satzverhältnisses (18:13) reichten Thesing 5:3 Spiele hinter Thieme (7:1) und Rossbruch (5:3/20:13) sowie vor Spix (5:3/18:14) und Bannert (5:3/18:16) zur dritten Position.

Vorbericht für die WTTV-Endrangliste der A-Schülerinnen am 03.10.2004

Merfeld (mast). Der erste Saisonhöhepunkt steht für die Merfelderin Madeleine Thesing vom Tischtennis-Verbandsligisten VfB Kirchhellen am Sonntag auf dem Programm. Um 11 Uhr beginnen in Lippstadt die Westdeutschen Endranglistenspiele der A-Schülerinnen, für die sich die 14-jährige souverän qualifiziert hat.

„Madeleine spielt in letzter Zeit wieder beständiger“, berichtete Verbandstrainer Stephan Schulte-Kellinghaus (Coesfeld) fest. „Ein deutlicher Formanstieg ist festzustellen“. Insgesamt neun Mädchen haben sich für die Finalrunde qualifiziert. Vor einem Jahr erreichte Thesing hinter ihrer größten Konkurrentin Kerstin Rossbruch (TTC Spich) Rang zwei. Die besten vier A-Schülerinnen nehmen am Top 48-Bundesranglistenturnier in Wesel (23./24. Oktober) teil. „Ich bin mir sicher, dass Madeleine auch dort vertreten sein wird“.

Bericht WTTV-Qualifikationsrangliste der Mädchen vom 18.07.2004

Merfeld (mast). Nur ein Sieg hat Madeleine Thesing, Tischtennis-Nachwuchsspielerin aus Merfeld, gefehlt, um zum zweiten Mal in Folge die Westdeutsche Endrangliste am 26. September in Bönen zu erreichen. Die Verbandsliga-Akteurin im Trikot des VfB Kirchhellen scheiterte in der Zwischenrunde in Sankt Augustin als Gruppenfünfte. „Madeleine hat zu brav gespielt“, stellte Verbandstrainer Dirk Huber (Leverkusen) fest, „und muss für die Zukunft mehr Biss zeigen und sich etwas zutrauen“. Eine Woche zuvor hatte sich Thesing noch für die Finalrunde der A-Schülerinnen qualifiziert.

In der Vorrundengruppe E startete die Dreizehnjährige alles andere als optimal in das Turnier. Sowohl gegen Miriam Frank (TTV Lübbecke) als auch gegen Oxana Gorbenko (TTC DJK Lendringsen) verließ das Eigengewächs von Jugend 70 Merfeld den Tisch als Verliererin. Wie schon so oft in den vergangenen Monaten stellte Thesing im Anschluss ihre kämpferischen Qualitäten unter Beweis. Mit Erfolg: Corinna Lohner (SC Fortuna Bonn), Macy Ho (TuS Jahn Mönchengladbach) und Sarah Kaibel (Post SV Kamp-Lintfort) waren ohne Chance, so dass sich die Verbandsliga-Spielerin aufgrund ihres fulminanten Schlussspurts noch den zweiten Platz sicherte und damit die Zwischenrunde erreichte.

In die zweite Turnierphase nahm Madeleine Thesing einen Sieg (gegen Ho) und eine Niederlage (gegen Gorbenko) mit. Die Zwischenrundengruppe I begann für die Gymnasiastin genauso wie die Vorrunde – mit zwei Niederlagen gegen Gabriele Völker (SSV Walberberg) und Lisa Berg (SV DJK Holzbüttgen). Der abschließende 3:1-Erfolg gegen Oksana Braun (TTC Schwalbe Bergneustadt) hatte nur noch statistischen Wert, denn zum erforderlichen dritten Qualifikationsplatz reichten 9:12 Sätze und 2:3 Spiele nicht aus.

Vorbericht für die WTTV-Rangliste der Mädchen am 18.07.2004

Merfeld (mast). „Mein Vater hat schon vorgeschlagen, ob wir nicht in Sankt Augustin eine Woche Urlaub machen sollten“, meinte die Merfelderin Madeleine Thesing, Tischtennis-Nachwuchsspielerin im Trikot des Verbandsligisten VfB Kirchhellen, vor den Ranglisten-Qualifikationsspielen der Mädchen am kommenden Sonntag im Sportzentrum Menden-Süd. Erst vor knapp einer Woche qualifizierte sich Thesing an gleicher Stelle für die Endrunde bei den A-Schülerinnen (3. Oktober in Lippstadt). „Auch bei den Mädchen möchte ich das Finale der besten neun Spielerinnen erreichen (26. September in Bönen)“, so die Dreizehnjährige, die bereits vor einem Jahr dabei war und Rang zehn belegte.

In Sankt Augustin wird in die Vorrunde zunächst in sechser Gruppen nach dem Modus „Jede gegen Jede“ ausgetragen. Die drei Bestplatzierten erreichen die Zwischenrunde, die direkt im Anschluss ausgetragen wird. Das dortige Austragungssystem wird erst vor Ort festgelegt.

Obwohl Verbandstrainer Stephan Schulte-Kellinghaus (Coesfeld) seinen Schützling derzeit in keiner guten Form sieht, hat Madeleine Thesing ihrem Coach am vergangenen Sonntag das Gegenteil bewiesen und nicht eines ihrer acht Spiele verloren. „Ich hoffe, dass ich diese Leistung auch am Sonntag wiederholen kann. Denn nach dem Turnier ist die lange Saison endlich vorbei“.

Bericht WTTV-Qualifikationsrangliste der A-Schüler/innen vom 11.07.2004


Die Merfelderin Madeleine Thesing (hier mit Jugend 70-Trainer Joachim Frintrup) hat sich für die Westdeutschen Endranglistenspiele der A-Schülerinnen qualifiziert.

Merfeld (mast). Zum dritten Mal in Folge hat sich die Merfelderin Madeleine Thesing, Tischtennis-Nachwuchsspielerin im Trikot des Verbandsligisten VfB Kirchhellen, für die Westdeutschen Endranglistenspiele der A-Schülerinnen qualifiziert. Damit zählt die Dreizehnjährige erneut zu den neun besten Spielerinnen Nordrhein-Westfalens in ihrem Jahrgang und geht beim Finale am 3. Oktober in Lippstadt mit guten Siegchancen ins Rennen. Vor einem Jahr belegte Thesing Rang zwei.

Bei der Ranglistenqualifikation in Sankt Augustin wurde das Eigengewächs von Jugend 70 Merfeld ihrer Favoritenrolle gerecht und dominierte die Konkurrenz nach Belieben. In den fünf Vorrundenspielen gab Thesing lediglich zwei Sätze ab. Nach mühelosen 3:0-Erfolgen gegen Jacqueline Fabrizius (TTC DJK Lendringsen), Julia Zillekens (Anrather TK), Jana Habott (DC Dream Team Recklinghausen) und Lisa Kenfenheuer (TSV Much) musste die Merfelderin lediglich gegen Hellena Hempe (DJK Weidenau) über die volle Distanz gehen, um letztlich im Entscheidungsdurchgang die Oberhand zu behalten.

Ein wenig mehr Mühe hatte Madeleine Thesing in der anschließenden Zwischenrunde. Während die Gruppensiege gegen Fabrizius und Habott übernommen wurden, standen weitere drei Partien auf dem Programm. Sowohl gegen Lisa Thieme (Post SV Kamp-Lintfort) als auch Nadine Sillus (TuS Uentrop) bewies Thesing wie so oft in der vergangenen Saison Nervenstärke und gewann im fünften Satz. Der 3:0-Sieg gegen Julia Koch (LTV Lippstadt) war deutlich ungefährdeter.

Dagegen musste sich Jugend 70-Eigengewächs Marius Wies nach nur einem Sieg in der Vorrunde frühzeitig verabschieden. „Marius hat einen rabenschwarzen Tag erwischt und konnte nicht an die guten Leistungen bei seinem Bezirksranglisten-Erfolg anknüpfen“, resümierte Jugendwart Ludger Schwaag. Der Zwölfjährige erwischte einen schlechten Start und kassierte gleich eine 0:3-Niederlage gegen Florian Bartnik (TTC DJK Lendringsen). Eine Leistungssteigerung gegen den Mitfavoriten Ken-Julian Oberließen (Borussia Düsseldorf) reichte lediglich zu einem Satzgewinn. Zu viele leichte Fehler unterliefen Wies nach Angaben von Schwaag auch gegen Daniel Wichmann (TTF Bad Honnef). „Er war mit seinem Spiel überhaupt nicht zufrieden und unterlag in allen drei Sätzen jeweils knapp mit zwei Bällen Unterschied“.

Trotz der drei Niederlagen zum Auftakt steckte Marius Wies den Kopf noch lange nicht in den Sand und raffte sich auf. Gegen Marco Aatz, Spitzenspieler der Jugend-Verbandsligamannschaft der DJK Lindern-Würm-Beek, gewann der Merfelder nach einer ansprechenden Leistung in fünf Sätzen. Zum Abschluss fehlte dem Bezirksklassen-Akteur gegen Kagan Kizilates (SV Moltkeplatz Essen) jedoch das nötige Quäntchen Glück. Trotz teilweise sehr guten Ballwechseln unterlag Wies im Entscheidungsdurchgang. Nach einem Sieg und vier Niederlagen belegte Marius Wies am Ende den fünften Platz.
Vorbericht für die WTTV-Rangliste der A-Schüler/innen am 11.07.2004
Merfeld (mast). An den 20. Juni denkt Marius Wies, Tischtennis-Nachwuchsspieler im Trikot von Jugend 70 Merfeld, gerne zurück. In seinem ersten Jahr als A-Schüler gewann der Zwölfjährige die Endranglistenspiele des Bezirks Münster in Burgsteinfurt. Am Sonntag um 11 Uhr wartet auf den Bezirksklassenspieler beim Ranglistenqualifikationstrunier des Westdeutschen Tischtennis-Verbandes (WTTV) in Sankt Augustin-Menden deutlich stärkere Konkurrenz. Die besten 48 Spieler aus Nordrhein-Westfalen haben sich qualifiziert. „Marius hat nichts zu verlieren und kann befreit aufspielen“, meinte Merfelds Jugendwart Ludger Schwaag und dämpft gleichzeitig die Erwartungshaltung. „Wenn er das ein oder andere Spiele gewinnt, wäre das schon ein Erfolg“.

Parallel findet im Sportzentrum Menden-Süd auch das Ranglistenqualifikationsturnier der A-Schülerinnen statt. Im 48-köpfigen Teilnehmerfeld befindet sich mit Madeleine Thesing, die auch in der kommenden Saison für den Oberliga-Absteiger VfB Kirchhellen spielen wird, ebenfalls ein Nachwuchstalent aus Merfeld. Thesing belegte vor einem Jahr den zweiten Platz der Endrunde und zählt auch in diesem Jahr wieder zu den Mitfavoritinnen.

In beiden Konkurrenzen wird die Vorrunde zunächst in acht Gruppen nach dem Modus Jeder gegen Jeden ausgespielt. Die ersten drei Akteure jeder Gruppe qualifizieren sich für die Zwischenrunde. Nach einem System, das erst zu Beginn des Turniers bekannt gegeben wird, qualifizieren sich anschließend zehn Spielerinnen und Spieler für die Endrunde am 3. Oktober in Lippstadt.

Copyright © 2004, All Rights Reserved. Alle Rechte vorbehalten
Hinweise und Impressum
Jugend70Merfeld