Pokal Damen-13/14
Pokalspiele der Damen 2014
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Damen verpassen nur knapp die erfolgreiche Titelverteidigung des WTTV-Pokals
Alles gegeben, dennoch verpassen unsere Damen (v. l. Heike Eistrup, Dinah Kock, Silke Stegehake) nur knapp die erfolgreiche Titelverteidigung des WTTV-Pokals beim TV Refrath.
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Merfeld (mast). Zwei Stunden und 45 Minuten kämpften die Damen im Verbandspokal-Finale gegen den Post SV Gütersloh um die erfolgreiche Titelverteidigung und die Qualifikation zu den Deutschen Pokal-Meisterschaften in Fröndenberg (29. Mai bis 1. Juni). Am Ende jedoch verloren Dinah Kock, Heike Eistrup und Silke Stegehake das Endspiel mit 3:4 und mussten sich mit dem zweiten Platz zufrieden geben. „Trotz der Niederlage hat die Mannschaft ein großes Kompliment verdient“, sagte Jugend 70-Präsident Berthold Kreuznacht. „Im letzten Spiel eine Fünf-Satz-Niederlage einstecken zu müssen, ist natürlich schon sehr bitter. Trotzdem sind wir stolz auf das Team.“

Auch eine Dinah Kock in überragender Form reichte im Endspiel nicht zur Wiederholung des Vorjahrestriumphs. Die Spitzenspielerin bewies Nervenstärke und gewann ihre beiden Partien im Entscheidungsdurchgang 11:8. Auch an der Seite von Heike Eistrup wurde das zwischenzeitliche Doppel in fünf Sätzen siegreich beendet. Pech hatte dagegen Silke Stegehake, die ihre zwei Begegnungen mit 2:3 verlor. Im alles entscheidenden letzten Einzel befand sich die 28-Jährige eigentlich schon auf der Siegerstraße, konnte einen 11:8 und 11:9-Vorsprung jedoch nicht nach Hause bringen. "Das Endspiel war ganz schön nervenaufreibend, aber eine super Leistung, wobei nur ein paar Feinheiten gefehlt haben, wenn man sich den Spielbericht ansieht", so Betreuer Tobias Siever.

Der Einzug in das Endspiel gelang zuvor durch einen 4:2-Halbfinalsieg gegen den TTV Werl-Büderich. Erneut blieb Dinah Kock ohne Einzelniederlage und behielt zweimal die Oberhand. Gleiches galt für Silke Stegehake, die in beiden Partien nur einen Satz abgab. Jeweils 1:3-Niederlagen kassierten Heike Eistrup sowie das Doppel Kock/Stegehake.

Damen möchten beim TV Refrath den WTTV-Pokal verteidigen
Als Titelverteidiger startet Jugend 70 Merfeld mit Dinah Kock (Foto), Silke Stegehake und Heike Eistrup bei der Endrunde um den Pokal des Westdeutschen Tischtennis-Verbandes.
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Merfeld (mast). An den 12. Mai 2013 können sich Dinah Kock, Silke Stegehake und Heike Eistrup noch sehr gut erinnern. Zum ersten Mal überhaupt hatte sich eine Tischtennis-Damenmannschaft von Jugend 70 Merfeld für die Deutschen Pokalmeisterschaften in Dinklage qualifiziert. Gleich bei der Premiere sprang ein hervorragender dritter Platz heraus.

Auch in diesem Jahr möchte das Trio wieder an der Bundesveranstaltung, die vom 29. Mai bis 1. Juni in Fröndenberg ausgetragen wird, teilnehmen. Voraussetzung dazu ist jedoch die erfolgreiche Titelverteidigung des WTTV-Pokals. Am Sonntag spielen in Bergisch Gladbach beim TV Refrath neben dem Jugend 70-Team noch der TTV Werl-Büderich und der Post SV Gütersloh um die Verbandstrophäe.

Die von Pokalspielleiter Christoph Menges (Münster) vorgenommene Auslosung ergab, dass der Vorjahressieger zunächst um 11 Uhr gegen den TTV Werl-Büderich anzutreten hat. Der Sieger ermittelt gegen die Damen aus Gütersloh den Cupgewinner.
 
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Bericht über den dritten Bezirkspokalsieg der Damen vom 01.03.2014

Unsere Damen (v.l. Silke Stegehake, Dinah Kock und Heike Eistrup) gewinnen zum dritten Mal in Folge die Bezirkspokalspiele für Kreisliga-Mannschaften in Münster.
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Merfeld (mast). Nun haben Heike Eistrup, Dinah Kock und Silke Stegehake am eigentlich spielfreien Wochenende 12./13. April auch etwas vor. Die Tischtennisspielerinnen von Jugend 70 Merfeld gewannen in Münster zum dritten Mal hintereinander den Bezirkspokal für Kreisliga-Teams und haben sich damit für das Turnier des Westdeutschen Tischtennis-Verbandes (WTTV) qualifiziert. Der Austragungsort steht noch nicht fest.

Vor einem Jahr siegte das Jugend 70-Trio auch auf WTTV-Ebene und löste damals sogar die Fahrkarte zum Bundes-Wettbewerb, der diesmal in Fröndenberg (29. Mai bis 1. Juni) stattfinden wird. Soweit denken die Damen jedoch noch nicht, denn die nächste Titelverteidigung mit den vier weiteren Bezirkssiegern aus Nordrhein-Westfalen wird schwer genug.

Im Halbfinale des Bezirksentscheids wurden die Vorjahresgewinnerinnen ihrer Favoritenrolle gerecht und setzten sich gegen den SC Gremmendorf als Vertreter des Kreises Münster/Warendorf mühelos mit 4:1 durch. Kock sowie Eistrup hatten zunächst für die 2:0-Führung besorgt. Nach der Vier-Satz-Niederlage von Stegehake entschieden Kock/Eistrup das Doppel mit 3:1 für sich und stellten damit die Weichen in Richtung Endspiel. Für den Schlusspunkt sorgte Kock.

Deutlich ausgeglichener verlief das Finale gegen den Werner SC 2000, der sich den Titel im Kreis Südmünsterland geholt hatte. Erst das siebte und letzte Einzel musste die Entscheidung bringen, das Silke Stegehake im fünften Satz gewann und damit für den 4:3-Endstand sorgte. Zuvor hatten Dinah Kock, Heike Eistrup und Silke Stegehake (nach zwischenzeitlichem 0:2-Satzrückstand) jeweils einmal den Tisch als Siegerin verlassen.
Dass das Satzverhältnis am Ende mit 14:16 gegen den alten und neuen Bezirkspokalsieger sprach, nahm das Merfelder Trio mit einem Augenzwinkern zur Kenntnis.

 
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